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Hosokawa Meidinger

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Langspalt-Mühle

Alpine Langspaltmühle LGM

Die Langspaltmühle ist eine Feinprallmühle mit senkrechter Rotorwelle, die oben und unten im Mühlengehäuse gelagert ist. Der Mahllufteintritt erfolgt unten in das Mühlengehäuse, das Aufgabegut wird mit der Mahlluft pneumatisch in die Mühle gefördert. Diese Anordnung hat den Vorteil, dass gröbere Partikel durch die Schwerkraft lange Zeit in der Mühle gehalten und dabei fein aufgemahlen werden. Bei der Trocknung von Slurry aus Nassmühlen wird die Suspension in die Mahlzone gepumpt.

 

  • Für maximale Feinheiten 97% < 5 bis 500 µm (abhängig vom Produkt)
  • Möglichkeit ein Produkt gleichzeitig zu zerkleinern, zu trocknen, zu coatieren und/oder zu mischen
  • Aufbereitung von trockenem Material, Slurry oder Nasskuchen
  • Durch autogene Zerkleinerung (Partikel auf Partikel) ist der Verschleiß auf ein Minimum reduziert
  • 6 Maschinengrößen für Aufgabemengen von 90 kg/h bis 14.500 kg/h
  • Außerordentlich bedien- und wartungsfreundlich
Alpine Langspalt-Mühle LGM

Anwendungsmöglichkeiten

Grundsätzlich kann diese Maschine für alle Mahl- und Trocknungsaufgaben eingesetzt werden, sofern die Härte der Produkte unter 3,5 nach Mohs liegt. Besonders gut geeignet ist die Maschine, wenn flache Kornverteilungen mit einem niedrigen d50 notwendig sind. Die Produktpalette, welche auf der LGM verarbeitet wird, ist sehr vielfältig:

  • Zerkleinern: Mineralmehle (Kalkstein, Kaolin, Talkum), Kunststoffe und Gummi, Soja, Weizenkleie, Erbsenschalen, Kieselsäure, Ruß, Kunststofffeinmahlung, Cellulose und Cellulosederivate, PVC
  • Mahltrocknung: Hydrogel, Cellulosederivate, keramische Slurries
  • Coatierung: Feine Füllstoffe mit Stearaten oder Silanen
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